Embrunman: die Langfassung

Besondere Rennen verlangen besondere Nachbesprechungen. Auch zum Zwecken der Selbsttherapie: Embrun ist kein Rennen, zu dem man sich am Tag danach in einer langen Schlange mit zig anderen anmeldet. Vermutlich würden nicht einmal 12 Monate zum Vergessen der Qualen reichen.

Nach zahlreichen Horrorgeschichten über die 3,8 km Schwimmen, 188 km Radfahren und 42,2 km Laufen, vor allem aber die kolportierten 5.000 Höhenmeter am Rad und 600 Höhenmeter am Marathon, hatte ich einen heiden Respekt vor Embrun. Und kaum Vorbereitungszeit.

Auf meiner Liste der persönlichen Must-Do-Rennen (Embrunman, Inferno Triathlon, Alpe D’Huez Triathlon, Norseman) ist das Rennen in Hautes-Alpes schon lange gestanden, war allerdings eher für die Sport-Pense geplant. Nach dem unfreiwilligen DNF in Klagenfurt und ohne Hawaii auf dem Plan kam die Gelegenheit sich nachhaltig wegzublasen aber früher als gedacht: Embrun? Aha, in drei Wochen. Hm, gut. Dann also Frankreich.

Mir blieben also 12 Trainingstage in Tirols Bergwelt, um mich auf Bergfahrer wieder umzupolen. Als Ex-MTBer sollte das auf dem Papier eigentlich kein Problem sein, aber wenn man seit sechs Jahren darauf hintrainiert, in geduckter Aero-Haltung fünf Stunden gleichmäßig dahinzufahren, dann sind Berge und Rhythmuswechsel nicht zwangsweise deine Freunde. Ein paar Ausfahrten mit Kitzbüheler Horn und eine lange Runde über den Gerlospass; dazu Bergläufe am Hahnenkamm statt KM-Intervalle auf der Hauptallee. Wie mir ein Kumpel geraten hatte: „Vergiss Tempotraining. Trainiere so, dass du tot einen Marathon laufen kannst.“

Nachsatz: „Das Rennen beginnt nach dem Col d’Izoard.“

Partytime

Doch zuvor galt es die üblichen 3,8 km im Wasser zu absolvieren. Zwei Runden im Plan d’Eau, einem per Damm abgetrennten Teil des Lac de Serre-Ponçon , waren zu schwimmen – allerdings um 6:00 morgens, wo es in den Westalpen noch zappenduster ist. Damit man dennoch einigermaßen zielgerichtet schwimmen kann, fährt ein Boot mit Signallicht voraus. Unangenehmer Nebeneffekt: Wenn 1.000 Deppen in totaler Dunkelheit wie Motten aufs Licht zusteuern, hagelt es Kopfnüsse vom laufenden Band, und keiner will’s gewesen sein.

Als ich die Ohrfeigenfabrik wieder verlassen hatte, hatte ich als bereits um die sieben Minuten Rückstand zur Spitze. Kein Lercherl, aber auch keine Überraschung: Ich hatte das Schwimmtraining zugunsten des restlichen Trainings und der Gewichtsreduktion auf ein Minimum reduziert, hatte entsprechend wenig Form und auch zugegebenermaßen wenig Motivation, mit 14 mmol Laktat an Land zu gehen.

Grand Prix de la montagne

Radständer einmal anders

Der Grund hierfür ist 7 km lang, 400 HM hoch und beginnt 300 m nach der Wechselzone. Soviel also zum Thema „Einrollen“. Bevor die erste längere Abfahrt des Tages begann, standen bereits mehr als 500 HM mit um die 8-12% Steigung zu Buche. Einige Gegner dürften die Ausschreibung nicht genau gelesen haben und zogen bereits in den ersten Kehren an mir vorbei, als wäre oben das Ziel. Ich hingegen ging es gedämpft an. Schließlich würde das Rennen erst am Col d’Izoard (KM 80 bis 102, 1.500 HM Anstieg am Stück) beginnen, und was ich nicht an Wattleistung hatte, würde ich in den Abfahrten mit Opferungsbereitschaft und schierem Wahnsinn wettmachen.

Bergab ging das Pavo wirklich sensationell. Allein in der ersten Abfahrt konnte ich drei Übermotivierte wieder stehen lassen, und mit den Xentis Mark1 High Modulus & gelben Swissstop konnte ich stets an der Haftungsgrenze den Anker werfen. Super Feedback auf der Bremse, das sollte sich noch als nützlich erweisen.

Nach dem ersten Kletter-Vorspiel samt Abfahrt führte der Kurs um den See weiter hinauf ins Tal der Durance, wobei dieser „flache“ Teil als ewige Abfolge von kurzen Anstiegen, flacheren Anstiegen und flachen Abschnitten, die sich auf Grund der miserablen Asphaltqualität wie Anstiege anfühlten, verstanden werden darf. Wirklich dahinrollen tut es selten, und das Herumgehoppel reduziert Aufliegerfahren auf ein Minimum.

Als es bei Guillestre weg von der stark befahrenen N94 und hin Richtung Col d’Izoard geht, lässt die aufgehende Sonne erstmals einen Hauch der Schönheit der umliegenden Szenerie erahnen. Selbst im Rennen muss ich mir ein paar Augenblicke Zeit nehmen und die Blicke schweifen lassen. Unpackbare Landschaft, aber mit der GSX-R oder im MX-5 sicher besser zu genießen als mit der Aussicht, in Kürze auf 2.360 m klettern zu müssen. Wobei, „in Kürze“ ist ein dehnbarer Begriff: Aus der hintersten Ecke meines unterversorgten Gehirns glaube ich mich erinnern zu können, mit der ganzen Anfahrt durch die Schlucht gut 75 min bergauf gefahren zu sein. Die Streber vom ersten Anstieg durften da schon mit deutlich mehr rechnen, bis zum Gipfel hatte ich sie endgültig ein- und überholt, und die sahen deutlich weniger frisch aus als Jopi Heesters.

Am Ende des 1.500 HM langen Anstieges zum Col d'Izoard

Der „eigentliche“ Izoard ist prinzipiell nichts Hyperspektakuläres, sondern auch nur ein weiterer scheißlanger Anstieg, der mich mit dem Zwang zur 27er Bergungswinde zu demütigen versucht. Da wirkt es fast wie Hohn, über Straßenaufschriften wie „Allez Voeckler“ oder „Défendez le maillot“ zu zuckeln. Am Gipfel kommt schon mehr Tour-Feeling auf – es gibt frische Flaschen und eine Zeitung aus dem Selbstversorger-Beutel, um auf der Abfahrt nicht auszukühlen. Die Abfahrt vom Col d’Izoard selbst: (Beinahe) besser als Sex. Kein Auto, trockener Asphalt, super Grip. Nahe am Bankett hinnageln – in letzter Sekunde den Anker werfen – umlegen – aufstehen und aus der Kurve raussprinten. Zig Male. Konnte einem weiteren Gegner den Weg zum Mostkeller zeigen, sehr fein.

Die Ausläufe sind weniger verspielt, hier konnte ich mir wieder Blut IN und Krampfansätze AUS den unterkühlten Beinen fahren; auch für’s Essen blieb Zeit. Generell ist die Verpflegung beim Embrunman eher ergänzend als ausschließlich zu verstehen. Cola, Wasser und selbstgemachtes Iso (Saft von 1/2 Zitrone, 1 Orange, Salz, Zucker, Wasser), fallweise Bananen, Reiskuchen oder Lebkuchen. Keine Riegel, keine Gels, keine kilometerlangen Supermärkte wie bei den M-Dot Bewerben. Sympathisch old-school irgendwie. Sowas ließe sich nur noch mit Schinkenbaguettes und Rotwein aus Blechflaschen toppen.

Quelle surprise!

Bei der Organisation der Labestellen bewiesen die Franzosen oftmals Humor. Etwa, wenn die Labestelle bergab in der Kurve einer kleinen Ortsdurchfahrt lag. Auch die Getränkelotterie sorgte für Unterhaltung bei Athlet und Zuseher. Rief man sein Wunschgetränk zu, konnte man sich weder sicher sein, dass es auch wirklich drinnen war, noch, dass ÜBERHAUPT etwas drinnen war. Nicht nur ein Mal hatte ich für die nächste halbe Stunde 100 ml Wasser zur Verfügung. Aber die Kids freuen sich dennoch einen Haxen aus, wenn du die Flasche kriegst :-)

Essensmäßig habe ich eingeworfen wie ein zum Tode Verurteilter, der dem Pathologen einen letzten Gruß bereiten wollte. Zwei große Gels, fünf Riegel und eine 400 kcal Haferflockenbombe – mein Trikot fühlte sich an wie eine Bleiweste. Vielleicht hätte ich am Abend einen Dammschnitt gebraucht, aber ein Debakel wie in Obertrum, wo nach 2 km Laufen plötzlich der Tank leer war, würde ich kein zweites Mal erleben.

In meinem persönlichen Panoptikum an Embrun-Gemeinheiten steht ein Anstieg ganz oben: Etwa bei KM 150 ging es – Überraschung! – wieder einmal bergauf. Zwei Kilometer lang. Mit 15%. Ohne Kurve, schnurstraks geradeaus. Man sieht das Ende, und dass „c’est pas loin!“ maximal in Hundejahren gemessen stimmen kann. Ich will nach Holland.

Das dicke Ende

Der Rest zurück nach Embrun plätschert irgendwie dahin, inzwischen waren mir die Millionen Kuppen, Schupferln und Hügel ziemlich wurscht. Ich wusste, dass in Embrun nochmal ein Anstieg warten würde. Aber verdammt, wer rechnet mit SO ETWAS? 300 Höhenmeter in zig Kehren hinauf durch Embrun und weiter nach Chalvet. ITU-Langdistanzweltmeister Julien Loy hat es hier 2007 als Führendem dermaßen den Stecker gezogen, dass er mit neun Minuten Vorsprung unten reinfuhr und vier Kilometer später mit vierzehn Minuten Rückstand oben ankam.

Mir erging es besser, dennoch fragte ich mich, warum Gott mich hasste. Die Abfahrt war kaum besser. Unterzuckert und paniert ging es über wildeste Nebenstraßen irgendeiner Siedlung hinab, die Kehren ein Flickwerk aus Bitumenhaufen und Schlaglöchern. Könnte man auch bei einem MTB-Marathon fahren, und keiner würde sich beschweren. Aber immerhin, bin schon lange nicht mehr wie Carlos Checa über beide Räder in die Kurve gedriftet.

Lap-Dance

Als ich doch etwas ermattet in die Wechselzone zurückkam, lag ich an achter Stelle. Der Preisgeld-Taxameter stand zu diesem Zeitpunkt auf wohlfeilen € 1.500,-. Die Gartenstühle in der T2 waren bloß eine weitere sadistische Spitze des Veranstalters – nach sieben Stunden fühlten sich selbst billige Plastiksessel wie edelste Leder-Fauteuils an. Noch ein wenig sitzen, ahhhh… Los, auf! Trikot ausziehen, Flasche Red Bull und ein Gel einstecken und los geht’s. Als Siebter. Ohne Überholmanöver. Was war geschehen??

Marcel Zamora-Perez war in bester Position gewesen, seinen dritten Sieg en suite zu holen, als er sich verbotenerweise in einem Anstieg seiner Weste entledigt hatte. In der Wechselzone hatten ihm die Offiziellen dann mitgeteilt, er wäre disqualifiziert. Keine Verwarnung. Keine Zeitstrafe. Einpacken und zehn Stunden retour nach Hause fahren. Ein Schelm, wer Böses denkt und meint, die Grande Nation hätte schon Mittel und Wege, endlich wieder für einen Heimsieg zu sorgen.

Mir sollte es recht sein, hatte mir diese Windweste quasi weitere 500 Flocken eingebracht. Und es sah für mich nicht schlecht aus: Rang sechs hatte 30 km vor dem Ende der Radstrecke noch über fünf Minuten Vorsprung. Nun zum Beginn des Marathons waren es noch etwas über zwei. Nach drei Kilometern war ich dran, und einen Kilometer später klingelte abermals die Kassa: Sechster Rang, macht z.Zt. € 3.000,-.

Doch nun ging es ans Eingemachte: 1,5 km mit etwa 10% ging es hinauf in Embruns Altstadt, vorbei an Galettes, Eis und kühlem Bier. Teufel auch, Odysseus hatte es bei den Sirenen sicher nicht schwerer. Und der musste nicht kurz danach gleich wieder steil einige Kehren bergab zum Ufer der Durance laufen. Marmor, Stein und Eisen bricht, aber meine Kniescheibe nicht! Endlich, das Berglauftraining am Hahnenkamm machte sich in solchen Momenten bezahlt. Die folgenden Kilometer waren vor allem mental anspruchsvoll. Man lief in praller Sonne, und Labestellen waren einige Kilometer lang Mangelware. Was man natürlich nicht weiß, wenn man da sich gerade ein Gel reingezogen hat. Nieren schrumpfen zu Stecknadelköpfen.

Hat man die unnötige Grillerei neben der Durance endlich hinter sich, geht es auf der anderen Talseite erneut länger bergauf – und bergab. Spaß- und Wellnessfaktor tendiert gegen Null. Aber ja, muskulär ging es mir zu diesem Zeitpunkt so gut wie schon lange nicht mehr, und die Zurückhaltung am Rad ließ mich scheinbar weniger eingehen als jene um mich herum: Zur Halbzeit knöpfte ich mir den € 4.000,- Mann vor und setzte mich auf Platz Fünf. *Ka-Tschinng*

Wer auch immer gesagt hat, man solle Sport nur für sich machen, hat keine Ahnung. Geld ist durchaus ein großer Motivator. Und wenn ausreichend viele Scheine im Tanga baumeln, tanze ich an der Stange, bis Gérald Iacono „Stopp“ sagt. Also nochmal 21,1 km. Inzwischen vielleicht ein bisschen weniger locker-flockig. Ziemlich sogar, wenn man es genau nimmt. Gels oder Riegel gab es an den Labestellen nicht, dafür getrocknete Pflaumen und Feigen. Witziges Volk, ehrlich. Vermutlich hätten sie auf Nachfrage auch spritziges Mineralwasser dazugereicht, und ein Dixie hingestellt, welches aber natürlich verschlossen gewesen wäre.

Über die letzten zehn Kilometer hülle ich demütig den Mantel des Schweigens, möchte mich aber an dieser Stelle ausdrücklich bei John Pemberton bedanken. Fünfter Platz! Koks, Cohibas und Nutten für alle!!

Im Ziel zeigte die Uhr 10 h 17 min, mein längster Wettkampf ever. Und endlich wieder einer, der lange in Erinnerung bleiben wird. Geile Abfahrten, einmaliges Schwimmerlebnis, atemberaubende Landschaft, kein Windschattenfahren, keine Komplexler. Ein Rennen wie eine Big-Block-Ami-Schüssel: Uraltes Rezept, aber jede Menge Spaß und bragging rights.

Gleichzeitig wird einem aber auch die Perfektion mitteleuropäischer M-Dot-Rennen vor Augen geführt. In Embrun zahlt man je nach Zeitpunkt 230 bis 320 Eier Startgeld, dafür gibt’s aber weder Pasta-Part noch Award-Ceremony. Die Rennbesprechung findet unter freiem Himmel in praller Nachmittagssonne statt, und zwar auf Französisch und Französisch. Zwischendurch reden sie aber auch mal Französisch. Darf die Englisch-Übersetzerin doch einmal kurz zu Worte kommen, beschränkt es sich auf Sätze wie „He says, ‚Hi my name is XY and I’m the director of the swim course‘“. Essenzielle Inhalte werden hingegen weitgehend weggelassen. Auch die Streckenbeschriftung lässt manchmal etwas zu wünschen über, und in manchen Fällen sind ein paar vereinzelt in der Pampa sitzende Zuseher das einzige Indiz, dass man im dicht befahrenen Kreisverkehr drei Kilometer zuvor vielleicht doch richtig abgebogen ist.

Im Ziel war ich überzeugt, dass das der härteste Wettkampf meines Lebens gewesen war. Sechs Tage später war ich wieder trainieren und fühlte mich entgegen meiner Erwartung super. Gut möglich, dass ich nächstes Jahr wieder starte.

Eine Pizza "Tartiflette", ein würdiges Ende: Pizzaboden, Crème Fraîche, Käse, drei Erdäpfel-Scheiben, noch mehr Käse, Speck, Reblochon-Käse. Beamt einen direkt in den Arteriosklerose-Himmel.

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18 Antworten zu Embrunman: die Langfassung

  1. uli aka dude schreibt:

    Danke Max, Erinnerungen an meine Jugend kommen auf. In Embrun scheint die Welt auch 14 Jahre spaeter noch in Ordnung.

    Uli aka dude

    • Rocco schreibt:

      wenn ich von les orres-station ausgehe, jenem 60er-jahre-retorten-skiressort auf 1700 m, in dem uns der veranstalter untergebracht hatte, hat sich die welt dort zumindest seit 50 jahren nicht verändert ;-)

  2. Sebi schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch
    Hab gesehen du hattest eine GoPro am Rad. Wann wird der Porno veröffentlicht? ;-)

  3. modoufall schreibt:

    Bravo Max!
    Dank Deiner Beschreibung werde ich nie in Versuchung kommen, dort zu starten.

  4. Hach, wunderschön! Ich wünschte, ich wäre dabeigewesen!

  5. Andreas schreibt:

    astreine Leistung!!!…Super nach der bis jetzt be******** Saison, das gibt wieder Kraft.

    lg,a.

  6. Adi schreibt:

    Gratuliere dir von Herzen! Freut mich echt wieder mal so positives von dir zu hören und dass es wieder bergauf geht….
    Hau rein!

  7. Gratulation, klasse Bericht! Ist grün das neue rosa? ;)

  8. Joachim schreibt:

    Toller Bericht. Danke
    Die Pizza hast du dir echt verdient :)

  9. Mattl schreibt:

    oida voda…..gewaltige mostkeller-zeigerei mit spitzenleistung, und die flaschenhalter hast von der stella, stimmts? :-)

  10. Flo schreibt:

    Ah… was ließt man da? Rocco @ Podersdorf? Lässig!
    Ist das die Höhenmeter-Entzugs-Therapie nach dem Enbrunman?

  11. dendelion schreibt:

    Freue mich riesig, dass Dir in der Saison jetzt noch was gelungen ist. Du sollst ja den Spaß an der Quälerei nicht verlieren.
    Toller Bericht, mit hohem Abschreckungspotential. Dagegen wirkt ja der IMA wie ein all inclusive Urlaub.
    Das Preisgeld hast Du klug und werthaltig angelegt, wie es sich für einen angehenden Ökonomen gehört.
    Alles Gute und Weiter so, Harald

  12. Ist doch immer wieder ein Spass deine Berichte zu lesen ! Aber Hut ab für die gute zeit !

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