Funkyzeit mit Rocco: Selbstgemachte Powerbars

Manchmal ist es halt doch besser, wenn man es sich selbst macht. Und genau deshalb darf die altbewährte Rubrik „Funkyzeit mit Rocco“ wieder auferstehen. Heute geht’s in die Küche.

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3/19-IMDFTSAAP-WM: Anmeldung öffnet bald!

Holy moly, mein letzter Eintrag dürfte einen Nerv getroffen haben. Schon lange nicht mehr ist mein Posteingang derart schnell mit Emails voll Zustimmung oder Ablehnung angeschwollen. Sogar in den kenianischen Kriegerrat bin ich aufgenommen worden. Jedenfalls dürfte es eine gewisse Nachfrage für die 3/19tel-Iron-Distanz für taubstumme, alleinerziehende Albino-Polynesier mit Geburtsdatum zwischen 28.2.XXXX und 1.3.XXXX geben.

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Taubstumme alleinerziehende Albino-Polynesier

Im Panoptikum der österreichischen Sportwelt ragt ein Monument immer wieder hervor: die steirischen Landesmeisterschaften. Bereits zu MTB-Zeiten konnte kein Rennen zu klein, keine Disziplin zu unbedeutend sein, als dass man darin nicht steirische Meisterschaften durchführen könnte. Von den steirischen Athleten wurden diese stets mit andächtiger Ehrfurcht betrachtet, als ginge es um den Olympiasieg, während sie für den Rest eine ähnliche sportliche Relevanz hatten wie das altbekannte Schließmuskeltraining bei einem Eierschas.

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Heute im Narrenkasterl: Servus-TV, 21:05

Heute im Hangar 7 des Bullen-Senders gibt es zwei Pflichtpunkte: Erstens die vollständige Zusammenfassung zu den Tagen der Wahrheit, produziert von Groox. Einen ersten Vorab-Clip hatte ich ja bereits im Studio 69 präsentiert.

Und zweitens einen Talk zum Thema „Der Anti-Doping-Kampf im Leistungssport“, der sich dank der Gäste Jörg Jaksche (Ex-Radsport-Profi), Hans-Michael Holczer (Ex-Gerolsteiner-Teamchef), Faris Al-Sultan (Weltklasse-Triathlet), Prof. Werner Franke (Doping-Experte), Andreas Schwab (Geschäftsführer NADA Austria) sowie Rainer Fleckl (Kurier) durchaus interessant gestalten könnte.

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Sieg in Obergrafendorf

Dem Gesetz der Serie folgend musste nach Platz 1 (2007) und Platz 2 (2009) sowie Flauten 2008 und 2010 heuer wieder ein Erfolg beim Saison-Opener im Osten Österreichs her. Dass ich letzten Endes gewinnen konnte, hatte jedoch mit Aberglaube weniger zu tun als mit Blut, Schweiß und Tränen der letzten Monate.

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Posing: Photography by Stephan Mantler

Die Tage der Wahrheit bildeten nicht nur die Bühne für triathletisches Kräftemessen, sondern waren auch Spielplatz für zahlreiche Hobby- und Profi-Fotografen, die die hervorragenden Bedingungen für allerlei Experimente nutzten. Unter ihnen stach einer hervor: Stephan Mantler .

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Tage der Wahrheit: Highlight-Video

Mit Groox war eine preisgekrönte Produktionsfirma bei den TdW vor Ort. Eine erste Zusammenfassung könnt ihr bereits jetzt genießen – unpackbar, wie gut Triathlon aussehen kann, wenn die richtigen Leute hinter der Kamera stehen. Oder vielleicht sind wir auch einfach alle nur nachhaltig geschädigt von den miesen ironmanlive.com Übertragungen…?

Tage der Wahrheit | Highlights 2011 from TRISTYRIA on Vimeo .

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Tage der Wahrheit: 10.000 m Lauf

Das Finale auf der 400 m Laufbahn des USZ Rosenhain versprach spannend zu werden: Faris im Zwischenklassement auf Rang 1, ich nach dem EZF-Sieg 00:20 dahinter, und Swen Sundberg nochmal 00:15 dahinter.

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Tage der Wahrheit: Einzelzeitfahren

Seit heute darf ich mich offiziell als Bezwinger von Faris Al-Sultan bezeichnen: Sieg beim 40 km Einzelzeitfahren!

Bereits 2009 konnte ich in den Genuss des EZF-Sieges kommen, noch dazu im direkten Anschluss an den Gewinn des „Last-Man-Standing“-Awards bei der Nacht der Athleten einige Stunden zuvor. 2010 durfte und konnte ich mich nicht ausbelasten, war ich doch erst einen Tag zuvor vom IM Südafrika zurückgekommen. Faris gewann mit neuer Bestzeit im Stübingtal, und ich weiß nicht, ob ich ihn auch in Top-Form hätte schlagen können.

Heuer auf neuer, flacher und nun auch echte 40 km langer Strecke sollte also endlich die Wahrheit ans Licht kommen. Das Simplon Mr. T geladen und entsichert, das Xentis Mark 1 TT mit neuen Reifen bestückt, Helm und Rad fertig foliert – am Material sollte es also nicht scheitern.

Die Strecke war eine 5,3 km Pendelstrecke inkl. Tunnel, die es viermal hin und retour zu befahren galt (die letzte Runde wurde also nicht bis zum Schluss gefahren). Wind und Höhenmeter fielen zwar christlich aus, aber die Wenden haben den km/h-Schnitt leider etwas gedrückt. Meine 45 km/h finde ich aber trotzdem oder gerade deshalb alles andere als schlampig. Mit der Endzeit von 53:44 lag ich genau 1:00 vor Swen Sundberg und 2:04 vor Faris Al-Sultan.

Im Gesamtklassement habe ich mich damit schlagartig nach vorne katapultiert. Faris führt weiterhin, 20 Sekunden vor mir und weitere 15 Sekunden vor seinem Teamkollegen. Auf Platz Vier mit 2:45 Rückstand lauert mein Teamkollege Vincent Rieß, der immerhin schon 2009 gewinnen konnte und eine sehr niedrige 30er-Zeit angekündigt hat.

Zwei Dinge haben mich besonders gefreut: Zum einen die 320 W Schnitt über 40 km, die zeigen, dass im Training wieder ein wenig weitergegangen ist. Saubere, nachhaltige Entwicklung zahlt sich aus, auch wenn man nicht immer sofort messbare Resultate erzielt.

Zum anderen war es schon etwas Besonderes, vom Ironman-Weltmeister Gratulationen zu bekommen. Ist schon sowas wie ein Vorbild, und mit seiner authentischen Art und unverwechselbaren Marke quasi das strikte Gegenteil zu den vielen beliebigen, angepassten Pro-Athleten da draußen

Auch wenn ich jetzt in zwei Disziplinen neue persönliche Bestleistungen aufstellen konnte und diesen Trend morgen beim 10.000 m Lauf hoffentlich fortsetzen kann, denke ich nicht, dass ich mir noch den Gesamtsieg holen kann. Faris ist schon nochmal eine Klasse (oder zwei) stärker, und Swen (startet 15 Sek. hinter mir) dürfte auch sehr stark laufen. So oder so werde ich mich auch noch ein drittes Mal auskotzen und von den beiden hoffentlich zu einem neuen PR getrieben werden. Pas de cadeaux!

Tage der Wahrheit Startseite

Vorläufige Ergebnisse

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Tage der Wahrheit 2011: Schwimmen

Endlich geht die Saison 2011 wieder los: Tage der Wahrheit 2011 in Graz! Der Kampf um die Pure Truth Trophy ist eröffnet. Gestern bin ich kurzfristig bereits die 1500 m im 25er Becken für die beste Frau von allen in der Staffel geschwommen – kontrolliert-zügige 20:27 stimmten mich schon mal zuversichtlich.

Keeping it real: Als Einziger nicht im Schwimmanzug und ohne Badehaube

Heute als Einzelstarter ging’s im Haupt-Heat des Tages gegen Faris Al-Sultan, Sven Sundberg und heimische Kurzdistanz-Cracks um die Wurst. Als ich im Oktober nach Australien flog, lautete das Ziel, meine Schwimmperformance so zu verbessern, dass ich bei den TdW erstmals unter 20 min schwimme. Damit wäre ich zwar immer noch weit weg vom internationalen Kurzdistanz-Niveau, aber auf der Langdistanz bereits im erweiterten Spitzenfeld – mit entsprechenden taktischen Vorzügen in den darauffolgenden Disziplinen.

Faris hat das Ding wieder mit einer unfassbaren Zeit (17:25) und Zugzahl pro Bahn (25 pro Länge? Normalen Leuten würde man da jedenfalls bereits den Schwimmreifen zuwerfen) nach Hause gebracht. Mein persönlicher Erfolg war, dass ich mit 19:50 mein Ziel sogar übertroffen habe, und zudem nicht Letzter des Laufes wurde.

Die Ausgangslage für die nächsten Tage ist damit keine Schlechte. Leider macht seit gestern Früh der Hals ein wenig Probleme. Ich wäre zwar auch ohne Halsweh nicht schneller geschwommen, hoffe aber für das 40 km EZF morgen und die 10.000 m auf der Bahn am Sonntag, nicht komplett krank zu werden :-/

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